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13.11.2020

Österreichische Werbebranche hat neuen Sprecher

Michael Mrazek wurde zum neuen Obmann gewählt. Seine Stellvertreter sind Michael Himmer aus Wien und Andrea Pavlovec-Meixner aus der Steiermark. Für Kärnten sind FGO Volkmar Fussi, FGO-Stv. Barbara Kuttnig und Ausschussmitglied Markus Ertel im Bundesgremium vertreten.

Der Fachverband Werbung und Marktkommunikation hat einen neuen Obmann. Der Salzburger Michael Mrazek übernimmt das Zepter von der scheidenden Obfrau Angelika Sery-Froschauer, die in der vorangegangenen Funktionsperiode die Basis für eine fraktionsübergreifende und vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt hat. Der Fachverband setzt sich aus rund 30 gewählten Vertretern aus allen neun Bundesländern zusammen. Für Kärnten sind in der Periode 2020 bis 2025 folgende drei Vertreter im Bundesgremium:
FGO Volkmar Fussi, FGO-Stv. Barbara Kuttnig und Aussschussmitglied Markus Ertel.

Gemeinsam mit den wiedergewählten Stellvertretern Michael Himmer aus Wien und Andrea Pavlovec-Meixner aus der Steiermark wird das Trio in den kommenden fünf Jahren die Interessen der mehr als 32.000 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Werbe- und Kommunikationsbranche vertreten. Michael Himmer wird sich schwerpunktmäßig der Themen Medienpolitik und Vergaberecht, Pavlovec-Meixner der PR- und EPU-Agenden annehmen. Verstärkt wird das Führungsteam mit Konrad Maric, der für das Thema Aus- und Weiterbildung zuständig sein wird.

Geprägt von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19 Pandemie und dem neuerlichen Shutdown im Veranstaltungs-, Freizeit- und Kulturbereich wird der Fachverband den Fokus auf die Ankurbelung der Konjunktur legen. Dabei sollen insbesondere Unternehmensinvestitionen sowie die Nachfrage der Konsumenten durch gezielte politische Maßnahmen angekurbelt werden. Auch der Einsatz für ausgewogene und faire Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der EU-Audiovisuellen Mediendienste- sowie der EU-Urheberrechtsrichtlinie soll den Kreativ- und Medienstandort Österreich festigen. Eine besondere Herausforderung stellt der Themenkomplex Digitalisierung und nachhaltige Geschäftsmodelle dar. Das neue Führungsteam wird darüber hinaus einen Schwerpunkt in den Bereichen Werbeselbstregulierung, Medienpolitik, Nachwuchsförderung sowie faire Wettbewerbsbedingungen in der Kreativbranche setzen.

 

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