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21.10.2020

WOCHE Kärnten und Kärnten Regionalmedien machen gemeinsame Sache

Die beiden Medienunternehmen werden zur ersten regionalen Mediendrehscheibe in Kärnten mit mehr Regionalität und Serviceangeboten. Für bestehende Aufträge in diesem Jahr ändert sich nichts.

Foto: Studio Horst

Die WOCHE Kärnten und die Kärnten Regionalmedien gehen mit Jänner 2021 einen gemeinsamen Weg und werden zu Regionalmedien Kärnten. Damit bauen die Medienunternehmen in Kärnten die erste regionale Mediendrehscheibe Österreichs - eine umfassende Kommunikationsplattform für das Kärntner Gemeinde-, Dorf- und Stadtleben sowie eine neue grenzüberschreitende Kommunikationsdrehscheibe für den Standort.

Neue Digitalplattformen mit integrierten Medien- und Serviceangeboten

Oberste Devise sei eine noch stärkere Regionalisierung des Angebots: So wird es nach einem Relaunch der Printprodukte künftig ein Wochenprodukt und mehrere Monatsmagazine geben. Damit stehen zusätzlich zu den bestehenden Angeboten neue Möglichkeiten offen, um die Kärntner punktgenau in ihren lokalen und regionalen Lebenswelten zu erreichen. Auch neue Digitalplattformen mit integrierten Medien- und Serviceangeboten bieten ab 2021 großes Potenzial für Kunden und Partner. Die für dieses Jahr gebuchten Aufträge behalten ihre Gültigkeit. Derzeit wird an den neuen Angeboten ab Jänner 2021 gearbeitet, die spätestens Mitte November präsentiert werden.

Das Führungsteam

Georg Doppelhofer ist Vorstand der "Regionalmedien Känten", Peter Kowal, bisher schon Chefredakteur der "Woche Kärnten" ist Chefredakteur der "RMK", Christine Tamegger übernimmt die Geschäftsführung, Thomas Springer ist Prokurist RMK, Thomas Klose ist ebenfalls Chefredakteur der "RMK", Gerhard Fontan Vorstand der "RMK".

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